Anlegerschutz /
Artikelnummer: 06031414
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ANGEBOTE DER SPARKASSEN UND VOLKSBANKEN AN DEUTSCHE BANK-KUNDEN BERGEN RECHTLICHE RISIKEN FÜR DIE ANLEGER
Das inzwischen von großen Sparkassen und Volksbanken an die Kunden des DB Real Estate „grundbesitz invest“-Fonds unterbreitete Angebot, z.B. für einen Umzug des Girokontos oder Depots den unverändert ausgesetzten offenen Immobilienfonds zu 90% des letzten Rücknahmepreises in Zahlung zu nehmen, birgt für die Anleger rechtliche Risiken.
Die Kanzlei Tilp warnt Inhaber von Anteilen am kriselnden Immobilienfonds Grundbesitz Invest davor, ihre Anteile vorbehaltlos auf Sparkassen und Volksbanken zu übertragen. Vor allem könnten geschädigte Anleger durch eine Übertragung ihre Prospekthaftungsansprüche verlieren. Die Prospekthaftungsansprüche gegen die DB Real Estate sind die weitestgehenden Ansprüche gegen die DB Real Estate. Sie führen im Erfolgsfall zu einer kompletten Rückabwicklung des Anteilskaufs. Die Deutsche Bank hatte den Immobilienfonds ihrer Tochtergesellschaft DB Real Estate Mitte Dezember geschlossen, nachdem es wegen der Ankündigung umfassender Neubewertungen zu hohen Mittelabflüssen gekommen war.

Quelle: TILP Rechtsanwälte von 12.01.2006
http://www.tilp.de/ Externer Link
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